Benutzer:Christoph.holtermann

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1 Übernommen von meiner Benutzerseite bei Wikipedia:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christoph Holtermann hat sein Medizinstudium in Magdeburg, Basel und Ulm im Jahr 2010 abgeschlossen, ist auf dem Wege zum Schularzt an einer Waldorfschule und beschäftigt sich mit Grundlagenfragen von Medizin und Wissenschaft. Aktuell unterwegs Richtung einer Doktorarbeit, sowie in der Akademie der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland. (Assistenz-)Ärztliche Tätigkeit bisher in der Neurologie des Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, einer internistischen Praxis, dem Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe und aktuell der Kinderheilkunde der Filderklinik.

1.1 Motivation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mich interessiert sehr das Lernen und dessen Prinzipien. Auch das Forschen. Forschen und Lernen haben viel gemein. Forschen ist ein Studium, ein Sichbemühen, ein Lernen am Objekt. In der Schule und an der Universität lernen wir nach Maßgabe einer wie auch immer gearteten Autorität. Vielleicht ist ein Unterschied zwischen Forschen und Lernen, dass bei ersterem die Autorität ausschließlich in der Sache liegt, mit der ich mich beschäftige, sowie in meinen Fähigkeiten.

Lernen um des Lernens willen ist müßig. Wissen will angewendet werden. Das ist auch schon beim Lernen förderlich. Daher habe ich Freude daran, das Erlernte mit anderen Menschen zu teilen, wie das bei Wikipedia möglich ist.

Wikipedia schätze ich aufgrund des Dialogs vieler Menschen auf der Suche nach einer gemeinsamen Wahrheit. Das Ringen darum, zunächst gegenteilige Positionen in einen von allen beteiligten tragbaren Text zu bringen, den Stand des kulturellen Diskurses darzustellen und in der Gegensätzlichkeit von Auffassungen doch in Respekt miteinander arbeiten zu können. In dem Sinne ist dieses Projekt ein großes (Selbst-)Erziehungswerkzeug einer pluralistischen Austauschkultur.

1.2 Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundsätzlich stehe ich den Naturwissenschaften nahe und bin der Meinung, dass die menschliche Verständnisfähigkeit vor keinem Ding haltmachen muss und dass es für alles eine vernünftige Erklärung gibt.

Die Verständnisgrenzen, die an bestimmten Stellen ausgemacht werden (prominente Beispiele sind die Natur von Leben, Seele und Geist) sehe ich als prinzipiell überwindbar an. So wie früher auf Landkarten. "Here be dragons". Da wird's interessant.

Angeregt worden und ermutigt bin ich durch die Literatur Rudolf Steiners, durch die Anthroposophie, dazu, den Blick und das Denken wach für die Welt werden zu lassen, um nicht bloß in ererbten Gedankengebäuden zu hausen, sondern letztere frei nach Goethe zu "erwerben, um sie zu besitzen". Also: im Anschluss an alles Kulturgut dieses in seiner Wirklichkeit zu erkennen und weiterzuentwickeln. Und welchen Kulturschatz haben wir Menschen !

1.2.1 Interne Infos:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tätigkeitsbericht Anfang Oktober 2012

2 Nur für Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitarbeiter:Christoph.holtermann